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Begriffserklärungen rund um Rooten, Android und Mobile Geräte
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Android nutzt diverse Partitionen, um Dateien und Verzeichnisse im System zu verwalten. Es gibt dabei eine feste Aufteilung der Verschiedenen Partitionen mit Ihren Aufgaben. Eigentlich stolpert man nur darüber, wenn man irgendwelche Schwierigkeiten hat, z.B. bei einem USB-Brick hat man es manchmal mit einer beschädigten “misc”-Partition zu tun. Welche Partitionen es gibt und welche Aufgaben sie haben werde ich hier kurz darstellen:
Die Standardpartitionen unter Android, egal ob Smartphone oder Tablet sind folgende:
Zusätzlich kann die SD-Karte (sofern im jeweiligen Gerät vorhanden) noch in… Weiterlesen
Beim LeeDroid-ROM kam ein sogenannter Alignment-Patch auf, den man erst einmal flashen sollte, danach wipen und das ROM flashen. Allerdings führte dieser immer wieder zu Problemen und viele fragen sich, was dieser Patch bewirkt.
Der Aligment Patch überprüft einfach, ob die ext3-Partition, die für A2SD+ verwendet wird physisch mit der SD-Karte übereinstimmt. Eine SD-Karte ist durch Ihren Aufbau in verschiedene Sektoren aufgeteilt, die eine fest definierte Größe haben und auf die mit einem gewissen Zeitaufwand (der sogenannten Zugriffszeit) durch das Desire zugegriffen werden kann. Durch das Partitionieren und Formatieren in… Weiterlesen
Was ist eigentlich ein Launcher?
Ganz einfach, dies ist die eigentliche Grafische Oberfläche von Android. HTC-Sense ist auch nur ein alternativer Launcher, der in seiner funktionsvielfalt “aufgebohrt” wurde und jede Menge Extra-Funktionen mitbringt, die ein komfortables arbeiten ermöglichen.
Allerdings gibt es im Google-Market jede Menge Alternativen, teils kostenlos, teils kostenpflichtig. Eine Suche im Market mit dem Stichwort “Launcher” fördert da einiges zu Tage.
Wenn man einen neuen Launcher installiert hat, fragt das Telefon nach drücken der “Home”-Taste eigentlich erst einmal nach, welchen Launcher Ihr verwenden wollt. In dem Dialog könnt… Weiterlesen
Ein neben dem Bootloader sehr wichtiger Bestandteil eines Betriebssystems – auch von Android – ist der Kernel.
Der Kernel (engl. Kern) ist für die Daten- und Prozessorganisation zuständig und hat vollen Zugriff auf die Hardware. Das wichtigste bei so einem Kernel ist – für uns – die Verwaltung der CPU, denn diese braucht am meisten Strom am Smartphone.
Durch Austausch des Kernels kann man die CPU (Prozessor) z.B. unter/übertakten oder “undervolten“. Dadurch lässt sich die Leistung bzw. der Stromverbrauch des Handys optimieren.
Das kann aber auch, je nach… Weiterlesen
Weitere “mysteriöse” Abkürzungen finden sich in den Kernel-Bezeichnungen bei Custom-ROMs: BFS oder CFS
CFS und BFS sind verschiedene Scheduler.Was Scheduler sind, kann man sehr gut in der Wikipedia nachlesen. Als kurze und einfache Erklärung sei einfach gesagt, Scheduler sind Anweisungen für die CPU, wie sie mehrere gleichzeitig ausgeführte Programme abarbeitet (sogenanntes “Multitasking”).
CFS ist der “Completely Fair Scheduler” und BFS ist der “Brain Fuck Scheduler” der auf Systeme mit wenigen Prozessoren Spezialisiert ist (unser Desire hat ja nur einen, der CFS Scheduler unterstützt bis zu mehrere tausend… Weiterlesen
Sehr beliebt bei den meisten Custom-ROMs ist das sogenannte “Undervolting”. Dabei wird die CPU einfach mit einer geringeren Versorgungsspannung betrieben. Dadurch nimmt sie weniger Strom auf, wird nicht so warm und verbraucht weniger Energie – der Akku hält länger. Möglicherweise kann das aber zu Instabilitäten führen, da manche CPUs durch die Fertigungstoleranzen das Undervolting mal besser und mal schlechter vertragen. Da hilft einfach nur experimentieren.
Zudem gibt es (meistens bei den Angaben zum Kernel) die Abkürzungen “SVS” und “HAVS”
Oftmals findet man bei ROMs die Angabe “overclocking” gefolgt von einer Megahertz-Zahl
Die Megahertz-Zahl gibt den Maximal möglichen Takt an. Normalerweise läuft die CPU des HTC-Desires mit maximal 998MHz, wobei der Takt dynamisch, je nach last bis zu 245MHz heruntergeregelt wird. Einen Overklocking-Kernel kann man mittels Set-CPU übertakten. Setzt man SET-CPU nicht ein, bzw. hat das ROM gerade installiert, wird auch mit den Übertakter-Kernels nur maximal 998MHz benutzt. Ihr braucht also keine Angst haben, dass ihr mit einem Overclocking-ROM einen Hardwareschaden bekommt, übertaktet wird nur, wenn Ihr es wollt.
Durch… Weiterlesen
Wenn man mit sogenannten “One-Click-Root”-Apps rootet (im Moment nicht fürs Desire verfügbar) kann man sich oft zwischen temporären und permanenten Root-Zugriff entscheiden. Hierzu 2 kleine Auszüge aus Brain’s Root-Anleitung zum Desire HD:
Mit einen Druck auf “Temproot now” und einem Reboot habt Ihr jetzt temporäre Rootrechte (temporär, weil nach Deinstallation von Visionary die Rootrechte wieder weg sind).
damit der Rootzugriff immer erhalten bleibt, auch wenn Ihr Visionary deinstalliert klickt Ihr in dem Tool einfach auf “Attempt Permroot now”. Nach einem Reboot habt Ihr nun Kompletten Rootzugriff. Dieser kann… Weiterlesen
“One-Click-Root”-Apps sind die einfachste Möglichkeit zu rooten, das ist aber leider (noch) nicht für alle Smartphones, so auch z.B. für das “classic” Desire möglich. Für diese Art des Rootens muss man lediglich eine App auf dem Telefon starten, welche die Rootrechte aktiviert.
Einige Geräte, die sich im Moment per One-Click-Root rooten lassen:
Wenn man von einem Custom ROM wieder zurück auf’s original (Stock) ROM will (also unrooten), muss man das RUU (ROM Update Utility) flashen. Das kommt als .exe Datei, die dann über den PC installiert wird. Bereit gestellt werden die RUU’s von den Hardware-Herstellern, beziehungsweise den Mobilfunk-Providern.
Der komplette Vorgang vom “unrooten” bzw. RUU flashen ist hier beschrieben.
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